Ausflüge und Unternehmungen

Unternehmungen aus früheren Schuljahren finden sich hier:Archiv Unternehmungen

Was hatten die Nootka im Sinn...

...wenn sie mit Harpunen bewaffnet in ihren Kanus aufs offene Meer hinausfuhren und davon sprachen, dass sie "Kleinigkeiten" suchten?

Ja, wer im Tagesheim ist und beim letzten Ausflug des Schuljahrs 2010/11 dabei war (zu den Indianern nach Rosenheim), der weiß es. Aber nicht nur diese Nuss war zu knacken, neben anderen Fragen musste man Tierspuren lesen, als Späher Adleraugen haben, Bilderschrift entziffern, einen Mustang fangen, mit dem Bogen schießen, einen Fluss überqueren und und und... Auch die echte Indianerbemalung gehörte dazu, die beiden Squaws zeigen es.

Übrigens: Wenn die Nootka "Kleinigkeiten" suchten, gingen sie auf Walfang. Aber sie wollten den Wal natürlich in den Glauben wiegen, er sei sicher. Wie man sieht, war das nicht nur ein abenteuerlicher, sondern auch ein sehr, sehr informativer Ausflug. So interessant, dass sich die "Bewachung" für die Tagesheim-Indianer flugs verdoppelte: Neben Frau Mader waren Herr Wiedemann, Herr Hufer und Herr Wahler mit von der Partie. Und, nun ja, ich natürlich auch.

Christoph Nöldeke

Auf dem Hochgern, immer wieder gern

Die Laune lassen wir uns noch lange nicht verderben von dem klein bisschen Regen. Und auch von der Aufregung wegen des Bienenstichs (ausgerechnet, und das da oben) ist kaum etwas wahrzunehmen auf dem Bild. So ist es erneut ein rundum schöner Tagesheimausflug geworden, mit Übernachtung im Matratzenlager, "Erklimmen" des Gipfels am nächsten Morgen, allem, was dazugehört.

Christoph Nöldeke

Das Tagesheim beim Minigolfen

Am letzten Freitag vor den Ferien mag ja eigentlich niemand mehr ins Tagesheim gehen. Im Jahre 2011 vor Pfingsten war es anders. Da fand sich eine nette Gruppe von Tagesheimschülern zusammen - allerdings nicht, um für die Schule zu lernen. An diesem Nachmittag waren wir nach Übersee zum Minigolfspielen eingeladen, wofür wir Frau Petzold auch hier noch einmal herzlichst danken mögen. Es war ein so entspannter und angenehmer Nachmittag wie selten. Wunderbar - etwas zum Wiederholen!

Christoph Nöldeke

Lesenacht im Tagesheim

Das Foto zeigt schon, dass...

Lesenacht im Tagesheim ...eine Lesenacht nicht nur eine Lesenacht sein muss, ruhig, beschaulich und still. Diese Nacht vom 8. auf den 9. April 2011, liebevoll betreut von Frau Schneider, Herrn Hufer und Herrn Wahler, war nicht nur eine gemütliche Zeit des Lesens. Sie brachte auch Gelegenheit zu Spielen und mancherlei anderer Abwechslung. So durfte beispielsweise eine Nachtwanderung ein gutes Stück den Berg hinauf nicht fehlen (allein schon um die Schülerinnen und Schüler wenigstens einigermaßen müde zu machen).

Skiausflug des Tagesheims

So lustig geht's im Tagesheim...

Skiausflug des Tagesheims ... leider nicht immer zu (schließlich sind wir zum Arbeiten da). Am 4. Februar 2011 jedoch machten Frau Mader und Frau Vogel mit allen, die Lust dazu hatten, einen Skiausflug nach Kössen auf den Unterberg. Und dass das ein gelungener Ausflug bei schönstem Wetter war, das beweist ja wohl das Foto.

 

Die Magie des Tagesheims

Tagesheim des LSH feiert sein 25-jähriges Jubiläum

Tagesheimjubiläum 2010 - stehend Tagesheimleiter Christoph Nöldeke

Die Magie des Tagesheims Am 15. Oktober 2010 feierte das Tagesheim des Landschulheimes Marquartstein sein 25-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass lud Tagesheimleiter Christoph Nöldeke die derzeitigen Schülerinnen und Schüler des Tagesheimes und deren Familien, zudem sämtliche Lehrkräfte ein, die sich der Nachmittagsbetreuung verbunden fühlen. Organisiert von den derzeitigen Tagesheimmitarbeitern, Christoph Nöldeke, Ritha Mader, Christine Fedlmeier-Lloyd, Eva Schubert, Werner Wiedemann, Julia Vogel, Agnes Vetter, Holger Hufer und Benjamin Wahler bot sich den Besuchern ein unterhaltsamer Nachmittag. Während die Eltern und Großeltern sich am reichhaltigen Kuchenbuffet bedienen konnten, stürmten die Schüler, begleitet von ihren Tutoren (in der Mehrzahl ehemalige Tagesheimschüler), über das Gelände des Landschulheimes, um magische Aufgaben zu erledigen, die der Zaubermeister Julian Denk (Q12) ihnen gestellt hatte. Die Idee zu diesem Spiel stammte von Eva Schubert, die dieses gemeinsam mit Christoph Nöldeke und den anderen Tagesheimerziehern zur Freude der Schüler umsetzte.

In einer Ansprache bedankte sich Christoph Nöldeke für das zahlreiche Erscheinen der Gäste und auch für die Zusammenarbeit des Teams.

Schulleiter Erwin Appenzeller erläuterte in einer kurzweiligen Rede die Geschichte des Tagesheims, das er liebevoll "sein Baby" nannte, schließlich verdankt das Tagesheims sein 25-jähriges Bestehen der zündenden Idee Appenzellers, der über Jahre hinweg auch dessen Leiter war. Er gab das erste Tagesheim Bayerns in die verlässlichen Hände der im letzten Jahr in den Ruhestand verabschiedeten Christa Rosner, die es wiederum Christoph Nöldeke vermachte, der seit nunmehr zehn Jahren dem Tagesheim Kontinuität, Kreativität und sein ganzes Herzblut schenkt.

Die gute Stimmung am letzten Freitag macht klar, dass das Tagesheim, eine feste Institution des Landschulheimes, noch vielen weiteren Schülergenerationen eine wichtige Stütze sein wird auf ihrem Weg zum Abitur.

Ein herzlicher Dank ergeht an alle Organisatoren, die Tagesheimschüler und ihre Eltern und natürlich an unsere Tutoren!

Das Tagesheim und die Leonardo-Brücke

Unsere Tagesheim-Exkursion vom 11. Juni 10 brachte uns ins Mathematikum...

Das Tagesheim und die Leonardo-Brücke ...nach Traunstein. Auf dem Bild hier sieht man eine Gruppe Tagesheimschüler, der es gelungen ist, die mit den bereitgestellten Holzleisten größtmögliche Leonardo-Brücke zu bauen, eine verblüffende Konstruktion, welche vollkommen ohne Nägel, Schrauben, Klebstoff oder sonstige Verbindungsmittel auskommt. Auch die anderen Experimente haben unsere Schüler so fasziniert, dass wir ohne Weiteres noch ein Stündchen länger hätten bleiben können. Manche waren sogar schon das zweite Mal in diesem mathematischen Experimentallabor, hatten doch die Mathematik-Kollegen zwei Tage zuvor ebenfalls einen Ausflug dorthin angeboten.

Christoph Nöldeke

Die Hochgernwanderung 2010

...beschließt in alter Tradition das Tagesheimjahr.

Und wie man sieht, haben wir auch dieses Jahr wieder den Gipfel erreicht. Keine Frage: Vor die Alternative gestellt, nach der Übernachtung im Hochgernhaus noch weiter auf- oder rechtzeitig zur vierten Stunde abzusteigen, kamen alle mit nach oben. Einmal im Jahr darf man wohl auf diese Weise ein paar Stunden versäumen, auch als Belohnung dafür, dass man all die anderen Monate im Tagesheim fleißig war.

Tagesheim-Exkursion nach Siegsdorf

Fast sind wir schon alte Bekannte bei der Modelleisenbahn in Siegsdorf,

Tagesheim-Exkursion nach Siegsdorf denn es war schon der zweite Besuch, den das Tagesheim der wirklich sehenswerten privaten Modelleisenbahn in Siegsdorf am 12. Mai 2010 abstattete. Bemerkenswert ist neben der perfekten Geländegestaltung vor allem die Schattenbahnhofstechnik, mittels derer Johann Loferer, der Herr und Meister der Anlage, ca. 160 Züge wie von Zauberhand im Gelände auftauchen und wieder verschwinden lässt.

Gesprächsrunde im Tagesheim

Ehemalige Tagesheimschüler zu Besuch

Gesprächsrunde im Tagesheim Am 19. März 2010 fanden sich drei ehemalige Tagesheimschüler wieder am Ort ihres früheren Wirkens ein - diesmal allerdings nicht, um zu lernen. Sie erzählten den Schülern, die jetzt das Tagesheim besuchen, von ihren Erfahrungen und ihrem Blick auf die Zeit im Tagesheim. Die Botschaft, dass sich der Sinn von manchem erst aus der späteren Perspektive enthüllt, dürfte für die Jüngeren ein gewinnbringender Denkanstoß sein. Herzlichen Dank!

Ausflug zu den Dinosauriern

Die Dinosaurier Argentiniens luden das Tagesheim am 23. Oktober 2009 dazu ein, nach Rosenheim zu kommen, um sie und ihr Leben kennenzulernen. Begleitet wurden die Schüler von Frau Mader, Frau Bräuer und Herrn Nöldeke.