Internatsleben

Tagesablauf und Studierzeiten

Ein Internat, das für 120 Schülerinnen und Schülern von der  fünften Jahrgangsstufe bis zum  Abitur zur zweiten Heimat wird, steckt voller Leben. Deshalb braucht es Regeln, die Orientierung und Struktur vermitteln. Bei uns sind die Kinder und Jugendlichen in einen festen Tagesablauf eingebunden, in dessen Zentrum die durch Lehrkräfte und  Pädagogen betreute Studierzeit steht.

Darüber hinaus bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern zahlreiche Zusatzangebote, so dass sich an den Werktagen wie auch an den Wochenenden, die alle zwei Wochen im Internat verbracht werden können, immer wieder unterschiedliche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Gemeinschaftserfahrung ergeben. Internationale Schülerinnen und Schüler können (außer in den Ferien) an jedem Wochenende im Internat bleiben.

Der Tagesablauf:

  •  6.25 Uhr: Aufstehen
  •  6.45 Uhr: Frühstück
  •  7. 15 Uhr: Morgenstudierzeit in den Zimmer, anschließend Aufräumen
  •  7. 55 Uhr - 12.55 Uhr: Unterricht, eventuell auch Nachmittagsunterricht, 
  • 13.00 Uhr - 13.25 Uhr: Mittagessen
  • 16.00 - 17.55 Uhr: Studierzeit in den Klassenzimmern, 
  • 18.00 Uhr - 18.20 Uhr: Abendessen,
  • ab 18.20 Uhr: Abendfreizeit,
  • Die Bettgehzeiten sind je nach Jahrgangsstufe unterschiedlich

 

Unsere Studierzeiten:

Morgenstudierzeit: von 7.15 Uhr bis 7.35: Die Morgenstudierzeit findet in Stillarbeit auf dem eigenen Zimmer statt.

Nachmittagsstudierzeit: von 16.00 Uhr bis 17.50 Uhr: In der ersten Arbeitshälfte sollen die Schüler in absoluter Stille bei selbstständiger Arbeit ihre vor allem schriftlichen Hausaufgaben erledigen. In der zweiten Hälfe der Nachmittagsstudierzeit haben die Schüler nach zehn Minuten Pause in der Lernphase die Möglichkeit, den Erziehern, die größtenteils Lehrer der Schule mit unterschiedlichen Fächerverbindungen sind, Fragen zu stellen. Zudem können sich die Schüler nun in einem separierten Raum gegenseitig abfragen.

Abendstudierzeit: Die Abendstudierzeit -  je nach Bedarf zeitlich flexibel - wird von den einzelnen Erziehern etwa vor Schulaufgaben angeboten, um leistungsschwächeren Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre Lücken zu schließen.

11. bis 13. Jahrgangsstufe: Von den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe erwarten wir, dass sie sich in eigener Verantwortung auf den Unterricht vorbereiten. Sie teilen sich die Zeit dafür selbst ein. Bei Bedarf greifen die Erzieherinnen und Erzieher unterstützend ein.